Dienstag, 12 November 2019

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Atemschutz Leistungsbewerb in Scheffau

img 0039Bereits zum achten Mal wurde am 16. Oktober in Scheffau der Atemschutzwettbewerb nach den Durchführungsrichtlinien des Tiroler Landesfeuerwehrverbandes ausgerichtet.


Dabei ging es um die Auszeichnung in Bronze, Silber oder gar in Gold. Wer zu Gold antrat mußte im Vorfeld bereits Bronze und Silber erreicht haben und jeweils einen Zeitabstand von zwei Jahren einhalten. Jeder ATS-Trupp besteht aus drei Atemschutzträgern die auf fünf Stationen gefordert wurden. So mußte als Erstes eine theoretische, schriftliche Prüfung abgelegt werden, bei Station zwei wurde die Vorbereitung und das richtige Anlegen der Atemschutzgeräte mit Zubehör überprüft, auf Station drei erwartete den Trupp die Menschenrettung, ein Innenangriff mit auslegen einer Schlauchleitung über ein Stiegenhaus wurde auf Station vier verlangt, bevor es bei der letzten Station eine Überprüfung der Gerätekunde und Maskenreinigung hieß. Wurde eine der Stationen nicht erfolgreich beendet scheidet der Trupp sofort aus.
Selbstverständlich wurden die Schwierigkeitsstufen von Bronze zu Silber und Gold jeweils dementsprechend erhöht. Zudem wurde bei drei Stationen (2,3,4) unter Zeitdruck gearbeitet.
Dabei waren diesmal 35 Trupps, wobei der Hauptteil aus Tirol war. Aber auch Trupps aus Niederösterreich Ybbs und Südtirol Astfeld waren unter den Bewerbergruppen. Sechs Gruppen traten gar zu Gold an und alle schafften es souverän genau so wie die 10 Trupps die sich für das Silberne Leistungsabzeichen stellten. 20 Gruppen kämpften um Bronze.

Die Feuerwehr Wörgl stellte je einen Trupp in Bronze und einen in Gold. Beide Trupps konnten die Stationen souverän absolvieren und das begehrte Abzeichen erringen.

 

(Text: Wilhelm Maier )

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